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Heilpraktikerfortbildungen 2011
zertifiziert
durch den
Freien Verband Deutscher Heilpraktiker
Was verordne ich wann? |
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Medikamente und Therapiekonzepte für in der Heilpraktikerpraxis häufig vorkommende Krankheiten
| Aus der Vielzahl der von den Pharmaunternehmen angebotenen Medikamente jenes herauszufinden, welches auf das Krankheitsbild des jeweiligen Patienten am besten zutrifft ist mühsam und zeitaufwendig. Gerade der "Neuling" steht vor dem Problem sich in dem Dschungel der Kompendien zurechtzufinden und das geeignete Präparat aus-findig zu machen. Hinzu kommt die Unerfahrenheit in Sachen Therapiekonzept. Diese Fachfortbildung bietet Überblick über die Wirkungsweise ver-schiedenster naturheilkundlicher Medikamente und die sinnvolle Kombination in eine Therapie, zugeschnitten auf bestimmte Krankheitsbilder. |
Inhalt
dieser Fachfortbildung:
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Medikamente und deren Wirkungsweise für ausgewählte Krankheitsbilder |
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Bewährte Therapiestrategien für verschiedene Krankheiten |
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Nachschlagewerk für die vorgestellten Medikamente nach Krankheiten |
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| Termin: |
27. März 2011
9.15 bis 17.00 Uhr (länger möglich) |
| Gebühr: |
FVDH-Mitglieder 160,00 Euro / Gäste 190,00 Euro
inkl. kleiner Kaffeepausenverköstigung, Nachschlagewerk, Zertifikat.
Zahlbar im Voraus bei Anmeldung. |
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Fachfortbildungskombination |
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Unblutiges Schröpfen Das Schröpfen ist eine der ältesten uns bekannten Therapieformen. Seit mehr als 5000 Jahren findet das Schröpfen Platz in der Medizin der Völker. Schon Hippokrates, der antike griechische Arzt, welcher auch als Vater der Medizin gilt, kannte und schätzte diese Therapieform.
Ziel des Schröpfens ist es u.a. die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken oder sogar erst in Gang zu setzen.
Verwendet werden in der Regel so genannte "Schröpfgläser" in denen ein Unterdruck erzeugt wird, indem man die darin befindliche Luft zunächst durch eine Flamme erwärmt, um dann, bei der darauf folgenden Abkühlung, das Schröpfglas auf die Haut aufzusetzen. Der Unterdruck, der jetzt im Schröpfglas herrscht, saugt das Gewebe an, auf welches es gesetzt wurde und bewirkt dort eine Mehrdurchblutung. Welche Stellen für das Aufsetzen von Schröpfgläsern ausgewählt werden, hängt vom jeweiligen Krankheitsbild ab.
Man kann auch eine Schröpfmassage durchführen, bei der ein angesaugtes Schröpfglas auf der gut eingeölten Haut im Beschwerdegebiet verschoben, gezogen und in Kreisen bewegt wird. |
Neuraltherapeutische Segment- und Störfeldbehandlung (i.c.)
Neuraltherapie ist eine Regulationstherapie. Es handelt sich um eine "vegetative Gesamtumschaltung" des kranken Organismus. Ziel der Neuraltherapie ist es, den Organismus in die Lage zu versetzen, sich wieder selbst neu einzuregulieren.
Diese Form der Therapie, früher auch Heilanästhesie genannt, wurde von Dr. med. Ferdinand Huneke (1891-1960) entdeckt, in die Heilkunde eingeführt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Er erkannte, dass im Körper so genannte Störfelder entstehen können, welche die Ursache von verschiedenen und langwierigen Beschwerden und Erkrankungen sein können.
Störfelder im Sinne der Neuraltherapie können an allen Organen des Körpers auftreten. Beispielsweise sind abgelaufene Entzündungen an bestimmten Teilen des Körpers imstande, sich zu Störfeldern zu entwickeln, die an ganz anderen Stellen und Organen Erkrankungen und Beschwerden verursachen. Als bekannte Störfelder sind hier insbesondere Narben zu nennen. Störfelder liegen manchmal sehr weit vom Ausstrahlungsort entfernt.
Durch gezielte Injektionen mit einem Lokalanästhetikum in die diagnostizierten Störfelder wird eine Impulsunterbrechung angestrebt, mit dem
Ziel die Störaktivität kurzzeitig vom Rest des Körpers abzukoppeln, um den krankmachenden Kreislauf zu unterbrechen und die körpereigenen Reparaturmechanismen wieder zu aktivieren.
Neuraltherapie wird vor allem zur Behandlung von fast allen akuten Schmerz- und Entzündungszuständen eingesetzt, insbesondere bei Kopfschmerzen und Migräne, Rheumatischem Formenkreis, Narbenschmerzen, Schmerzen nach Verletzungen/Unfällen/Operationen und vor allem in der Organregulation.
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| Termin: |
16. und 17. April 2011
9.15 Uhr bis 17.00 Uhr |
| Gebühr: |
FVDH-Mitglieder 170,00 Euro / Gäste 190,00 Euro
inkl. aller Verbrauchsmaterialien und Skript |
| Anmelde-schluss: |
14. März 2011 |
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Übungsleiter
für
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson |
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In der heutigen Zeit gehört zu einer Erfolg versprechenden Therapie immer stärker die Komponente der Entspannung. Viele Patienten finden aber oft nur schwer Zugang zu den üblichen Entspannungsmethoden, da diese eine gewisse Passivität voraussetzen. Für solche Patienten ist die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson besonders gut geeignet, da über gezielte Muskelanspannungs- und Entspannungsübungen eine Tiefenentspannung, sowohl im psychischen, als auch im physischen Bereich erzielt wird. Die Ausbildung befähigt zum Abhalten von Einzel- und Gruppentherapien mit Erwachsenen und Kindern.
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| Termin: |
14. und 15. Mai 2011
9.30 Uhr bis 17.00 Uhr |
| Gebühr: |
FVDH-Mitglieder 180,00 Euro / Gäste 200,00 Euro |
Die Kursgebühr wird 14 Tage vor dem Kurswochenende per Lastschrift von der PRIMUS Akademie eingezogen.
Bequeme Kleidung, Decke o.ä. sind mitzubringen
Begrenzte Teilnehmerzahl! |
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Lösungsorientierte Hypnose |
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| Termine: |
12. und 13. November 2011
10. und 11. Dezember 2011
22. Januar 2012
jeweils 9.00 Uhr bis 16.15 Uhr |
| Gebühr: |
Ihre Investition für den 5-tägigen Kompakt-Einführungskurs mit 39 Unterrichtsstunden:
740,00 Euro (Ratenzahlung ist möglich)
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Deutscher Heilpraktiker-Kongress 2011 |
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Traditionell fahren wir mit unseren Schülern und Ehemaligen gemeinsam auf diese größte Veranstaltung für Heilpraktiker in Deutschland - den Deutschen Heilpraktikerkongress in Karlsruhe.
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von 18.06.2011
bis 19.06.2011
Veranstalter:
Die Deutschen Heilpraktikerverbände -DDH-
Organisationsanschrift:
Deutscher Heilpraktiker-Kongress 2008
Organisation
Ernst-Grothe-Str. 13
30916 Hannover
Fon: 0511/616980
Fax: 0511/6169829
Mail: kongress-karlsruhe@ddh-online.de
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2. Halbjahr 2011
Selbständig als Heilpraktiker |
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Selbständig, aber wie? Meine Rechte - Meine Pflichten
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Alles Wissenswerte für den Weg in die eigene Praxis: Juristische, steuerliche, versicherungstechnische Grundlagen, Sachverhalte und Tipps von Spezialisten verständlich erklärt.
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Thomas Obsieger,
Inhaber der PRIMUS Akademie Kumhausen, in seiner Funktion als Bundesleiter
für Nachwuchsförderung des Freien Verbandes Deutscher Heilpraktiker
bei seinem Vortrag zum Thema "Selbständig als Heilpraktiker" vor
den interessierten Heilpraktikern
und Heilpraktikeranwärtern
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Fachfortbildung
Anamnesestrategien des Heilpraktikers aus differentialdiagnostischer Sicht
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Inhalt dieser Fachfortbildung
- Supervision mit an den großen Organsystemen erkrankten Patienten
- Herausgearbeitet wird insbesondere differential-diagnostisches Denken von der Anamnese über die Diagnostik zum Therapieansatz
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| Termine: |
folgen in Kürze
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Begrenzte Teilnehmerzahl!
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Weiße Berufskleidung ist Pflicht! |
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Klassische Massage |
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Die
Massage ist eine Jahrtausende alte Behandlungstechnik,
die in erster Linie zur Behandlung von Beschwerden
und Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates,
als auch zur Behandlung von sonstigen schmerz- und
organbedingten Krankheitsbildern eingesetzt wird.
Darüber hinaus fördert eine Massage das Wohlbefinden,
baut Stress ab und verhilft zu einem besseren Körpergefühl.
Die Klassische Massage ist auch insbesondere im
Sportbereich nicht mehr wegzudenken.
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Eine
Massage beeinflusst den Organismus auf ganz vielfältige
Weise; die einzelnen Wirkungen ergänzen sich zu
einer Behandlung, die den ganzen Körper umfasst.
Der Hauptzweck liegt darin, die Harmonie des Organismus
wiederherzustellen oder zu bewahren.
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Als
einige Wirkungen und Indikationen der klassischen
Massage wären zu nennen:
- Schmerzen und Verspannungen im Bereich des Bewegungsapparates
- Migräne, Kopfschmerzen
- Rehabilitation nach größeren Verletzungen oder
Operationen
- Steigerung der Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe
- Harmonisierung des vegetativen Nervensystems
- psychische Entspannung
- narbige Verwachsungen
- Betreuung im Breiten- und Leistungssport
Die
Mehrheit der Patienten, die eine Heilpraktikerpraxis
aufsuchen sind Schmerzpatienten!
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Inhalt
dieser Fachfortbildung:
Fortbildungsdauer 4 Wochenenden
| Termine: |
nächster Ausbildungsbeginn: 2012
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