Zurück zur Startseite

PRIMUS Akademie für Heilpraktiker

Alle Informationen zur Ausbildung bei PRIMUS

Fortbildungen für Heilpraktiker und Heilpraktikeranwärter


5 Jahre PRIMUS


Jubiläums-geschenk

 

 



Heilpraktikerfortbildungen

zertifiziert durch den
Freien Verband Deutscher Heilpraktiker



Fachfortbildungen 2005
Fortbildungsstart

Feng Shui Intensiv-Tagesseminar

22.01.2005
19.02.2005
09.04.2005
25.06.2005
13.09.2005
29.10.2005
17.12.2005

Fachfortbildungen 2006

28.01.2006

06.05.2006


Stattgefundene Fachfortbildungen des Jahres 2004
Praxis-Seminar
Ohrakupunktur

Bachblüten-Therapie

Klassische Massage

Fachfortbildung "Unblutiges Schröpfen"
Pauk-Seminar mündl. HP-Prüfung
 

 

 


Feng Shui
 

Alles rund um die chinesische Kunst der Lebensraumgestaltung für Erfolg, Gesundheit und ein glückliches Leben.

Ziel des Seminars ist es, die Prinzipien und Grundlagen von Feng Shui so zu vermitteln, dass danach jeder Teilnehmer in der Lage ist, Feng Shui für sich anzuwenden und es für sein privates und berufliches Leben positiv zu nutzen.

Inhalt dieses Intensiv-Tagesseminars

Das Prinzip von Yin und Yang im Feng Shui
Die 5 Elemente - Symbole der kosmischen Energien
Wie man positives Qi fördert und negatives Qi vermeidet
Das Baqua und der sinnvolle Umgang damit
Phönix, Tiger, Schildkröte und Drache
Persönliche Feng Shui-Zahl und das dazugehörige Element
Angewandtes Feng Shui für das Heim und den Beruf:
Glückfördernde Maßnahmen und Hilfsmittel
u.v.m.

 


>> Seitenanfang

 

 

 

 


Große Fachausbildung
Homöopathie

Vorraussetzungen
Zugelassen werden nur Heilpraktiker, Heilpraktikeranwärter oder Ärzte. Um die Fachausbildung Homöopathie zu besuchen, bedarf es keiner homöopathischen Vorbildung. Der Kurs beginnt mit den Grundlagen.

Inhalte
Die zentralen Inhalte des Kurses sind:

Materia Medica
Ca. 50 Arzneibilder werden ausführlich vermittelt. Die in der Praxis am häufigsten vorkommenden Arzneien sind hier beinhaltet. Ferner werden viele praxisrelevante "Spezialisten" vorgestellt.

Organon
Das Organon ist das Grundlagenwerk der homöopathischen Theorie. Die entsprechenden Paragraphen des Organons werden immer wieder in den Unterricht einbezogen, um arbeitsnah und fragebezogen die Verbindung zwischen homöopathischem Handeln und homöopathischer Theorie herzustellen. Ziel ist es, die Inhalte des Organons als sehr realitätsnahe Praxisbeschreibung zu erschließen. Neben dem Organon werden auch weitere theoretische Grundlagen unterrichtet. Ein zentraler Inhalt ist der Bereich der "chronischen Idee" im Sinne Hahnemanns. Die sogenannte "Miasmenlehre" ist ein Themenbereich, welcher über den gesamten Kurs hinweg vertieft wird. Diese Erkenntnis ist die Grundlage für die erfolgreiche Arbeit. Zugleich unterscheidet sich hierin die Homöopathie sehr grundlegend von fast allen anderen heilerischen Disziplinen.

Handwerkszeug
Wer in der homöopathischen Praxis bestehen will, muss sich insbesondere mit dem großen Nachschlagewerk, dem Repertorium, zurechtzufinden. Über den ganzen Unterrichtszeitraum wird immer wieder im Buch nachgeschlagen und auch unter Zuhilfenahme des Computers gearbeitet. Auf die mögliche Arbeit mit dem Computer wird speziell eingegangen werden.

Praxisimpulse
Viele große und kleine Erfahrungen aus der täglichen Praxisarbeit des Dozenten sowohl behandlerischer, als auch organisatorischer Art ergänzen die Fachausbildung mit wertvollem, förderlichen Wissen, das im eigenen Praxisalltag individuelle Anwendung finden kann. So vermag jeder Teilnehmer für sich seiner eigenen homöopathischer Praxis- und Behandlungsform näher kommen.

Unterrichtsmaterial
Der Unterricht wird mit umfangreichen, präzisen und sorgfältig erarbeiteten Unterlagen begleitet, welche sowohl die Unterrichtsinhalte wiedergeben, als auch für die spätere Praxisarbeit gleichermaßen nutzbringend eingesetzt werden können.
 


Fortbildungsdauer: 180 Unterrichtsstunden an
8 Wochenenden (Fr./Sa./So.)

Termine

08./09./10.April 05 - 22./23./24.April 05
03./04./05.Juni 05 - 17./18./19. Juni 05
01./02./03.Juli 05 - 22./23./24.Juli 05
09./10./11. Sept. 05 - 23./24./25.Sept. 05
jeweils
Freitag 14.30 - 20.00 Uhr
Samstag und Sonntag 9.15 - 17.00 Uhr

Dozent Ulrich Kohler
Heilpraktiker
engagiert in Sachen Homöpathie als Autor, Dozent und Leiter einer eigenen Arzneimittel-Prüfungsgruppe
Gebühr 1.980,- € für Mitglieder des FVDH
2.100,- € für Gäste
zahlbar in 8 Raten

Wenn Sie Interesse haben, übersenden wir Ihnen gerne noch detaillierteres Informationsmaterial zu dieser Fachausbildung.

>> Seitenanfang

 

 

 


Fachfortbildungskombination

"Unblutiges Schröpfen"
"Neuraltherapeutische Behandlung"


Hier handelt es sich um eine Fachfortbildungskombination,
die nur als Ganzes belegt werden kann!


Unblutiges Schröpfen
Das Schröpfen ist eine der ältesten uns bekannten Therapieformen. Seit mehr als 5000 Jahren findet das Schröpfen Platz in der Medizin der Völker. Ziel des Schröpfens ist es u.a. die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken oder sogar erst in Gang zu setzen.
Die Methode - richtig angewandt - ist unschädlich und löst keine ungünstigen Nebenwirkungen aus. Das Therapiespektrum ist äußerst vielfältig und findet bei akuten und chronischen Erkrankungen wie z.B.Erkrankungen des Bewegungsapparates ebenso guten Einsatz wie z.B. bei klimakterischen Beschwerden.
Zur Fortbildung gehören 10 dickwandige, original chinesische Schröpfgläser in 5 verschiedenen Größen, die bereits in der Gebühr beinhaltet sind.
 
Impressionen
aus der
Fachfortbildung
"Unblutiges Schröpfen"
vom 25.04.04

Neuraltherapeutische Behandlung

Neuraltherapie ist eine Regulationstherapie.
Es handelt sich um eine "vegetative Gesamtumschaltung" des kranken Organismus. Ziel der Neuraltherapie ist es, den Organismus in die Lage zu versetzen, sich wieder selbst neu einzuregulieren.

Diese Form der Therapie, früher auch Heilanästhesie genannt, wurde von Dr. med. Ferdinand Huneke (1891-1960) entdeckt, in die Heilkunde eingeführt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Er erkannte, dass im Körper so genannte Störfelder entstehen können, welche die Ursache von verschiedenen und langwierigen Beschwerden und Erkrankungen sein können. Störfelder im Sinne der Neuraltherapie können an allen Organen des Körpers auftreten. Beispielsweise sind abgelaufene Entzündungen an bestimmten Teilen des Körpers imstande, sich zu Störfeldern zu entwickeln, die an ganz anderen Stellen und Organen Erkrankungen und Beschwerden verursachen. Als bekannte Störfelder sind hier insbesondere Narben zu nennen. Störfelder liegen manchmal sehr weit vom Ausstrahlungsort entfernt. Durch gezielte Injektionen mit einem Lokalanästhetikum in die diagnostizierten Störfelder wird eine Impulsunterbrechung angestrebt, mit dem Ziel die Störaktivität kurzzeitig vom Rest des Körpers abzukoppeln, um den krankmachenden Kreislauf zu unterbrechen und die körpereigenen Reparaturmechanismen wieder zu aktivieren. Neuraltherapie wird vor allem zur Behandlung von fast allen akuten Schmerz- und Entzündungszuständen eingesetzt, insbesondere bei Kopfschmerzen und Migräne, Gelenkbeschwerden (z.B. Arthose), akuter Hexenschuss / Ischias, Rückenschmerzen, Narbenschmerzen, Schmerzen nach Verletzungen/Unfällen/Operationen usw.

Fortbildungsskombination an 2 Wochenendtagen

Inhalt der Fachfortbildungen:

Theoretische Grundlagen und zahlreiche praktische Übungen

Termine

Schröpfen: Samstag, 25. Juni 2005
Neural: Samstag, 15. Juli 2005
jeweils 9.15 - 17.00 Uhr

Dozenten

Thomas Obsieger
Heilpraktiker, Master of Chiropraktic,
Bundesleiter für Nachwuchsförderung
Isabella Obsieger
Heilpraktikerin, Fachdozentin für Naturheilverfahren

Gebühr

190,- € für Mitglieder des FVDH
210,- € für Gäste

inkl. 1 Satz original chinesischer Schröpfgläser in verschiedenen Größen (Wert 63,80 €)
sowie kleiner Kaffeepausenverköstigung, Skript und Zertifikat
Zahlbar bei Anmeldung

  Weiße Berufskleidung ist mitzubringen!

>> Seitenanfang

 

 


Intensiv-Prüfungsvorbereitung
auf die schriftliche und mündliche Heilpraktikerprüfung Oktober 2005
(zugelassen für Heilpraktikeranwärter aller Schulen)


Überarbeitung des prüfungsrelevanten Stoffes
Ausarbeitung aller wichtigen Lernthemen
Erarbeiten von Prüfungsfragen
Lernstrategien
Prüfungssimulation
Gesprächstraining
mentale Vorbereitung
Tipps

Heilpraktiker Prüfungsvorbereitung Niederbayern
Dauer 40 Unterrichtsstunden
Termine
Dienstag: 13. Sept., 20. Sept., 27. Sept. 2005
jeweils 18-22 Uhr
Sa. 01. Okt./ So. 02. Okt./ Mo. 03. Okt. 2005
jeweils 9.15 - 17.00 Uhr
Dozent

Thomas Obsieger
Heilpraktiker
Bundesleiter für Nachwuchsförderung
des Freien Verbandes Deutscher Heilpraktiker

Gebühr 700,- €
zahlbar 350,- € bei Anmeldung, 350,- € zum ersten Termin
Anmeldeschluss: 15. August 2005
Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl

>> Seitenanfang



 


Ohrakupunktur
 

Die Ohrakupunktur ermöglicht dem Heilpraktiker nicht nur eine effektive Therapie, sondern auch eine prompte und exakte Diagnose.

Das Behandlungsspektrum ist enorm vielfältig. Verschiedenste akute und chronische Krankheiten, sowohl organischer, als auch psychischer Genese können schnell und erfolgreich behandelt werden. Ohrakupunktur ist eine Therapieform, die bei den Patienten allgemein bekannt und geschätzt ist und findet dementsprechend Nachfrage und Zuspruch.

Inhalt dieser Fachfortbildung:

Anatomie des Ohres
Akupunkturpunkte des Ohres
Vorstellung der unterschiedlichen Lehren der Ohrakupunktur
Nadeltechniken
Krankheitslehre
Praktische Unterweisung und intensive Fertigkeitsübungen
Behandlung von Patienten

Fortbildungsdauer 4 Wochenenden

Termine 29./30.10. - 12./13.11. - 03./04.12.05 - 14./15.01.06
jeweils 9.15 - 17.00 Uhr
Dozenten Thomas Obsieger
Heilpraktiker, Bundesleiter für Nachwuchsförderung des Freien Verbandes Deutscher Heilpraktiker
Gebühr FVDH-Mitglieder 640,- € / Gäste 730,- €
inkl. kl. Kaffeepausenverköstigung, Skript, Zertifikat.
Zahlbar in 4 gleichen Raten jeweils zum Termin

Weiße Berufskleidung ist mitzubringen!


Abschlussfoto der Fachfortbildung Ohrakupunktur
nach der Prüfung am 03.10.04

 

>> Seitenanfang

Krisenintervention
 

Erste Hilfe für die Seele

Die Seele eines Menschen, der eine schwere Lebenskrise durchmacht, befindet sich im absoluten Chaos. Menschen, die unmittelbar unter den Auswirkungen einer extremen psychischen Erfahrung (z. B. schwerer Unfall, Tod einer nahestehenden Person oder Gewalterfahrung) leiden, entwickeln eine so genannte akute Belastungsreaktion: Sie erleben eine starke subjektive Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit und haben chaotische Eindrücke von den Vorgängen in ihrer Umgebung. Die Wahrnehmung ist eingeschränkt, die Konzentrationsfähigkeit reduziert. Es können starke Gefühls-schwankungen auftreten: Angst, Wut, Aggression, Verzweiflung und andere Emotionen wechseln sich spontan ab.


Einige Szenen des Ereignisses prägen sich in das Gedächtnis ein und drängen sich später in der Erinnerung auf. Das Ereignis wird als unwirklich und wie im Traum erlebt. Betroffene Menschen beschreiben dies oft mit den Worten, dass sie "neben sich stehen" und das Ereignis in seiner eigentlichen Tragweite noch nicht realisieren. Die Symptome der akuten Belastungsreaktion sind zunächst eine normale und physiologische Reaktion auf ein unnormales Ereignis.

Allerdings kann sie chronifizieren und zu einer Erkrankung mit massiven Konsequenzen für das weitere Leben werden. Dem Betroffenen ist es oft unmöglich wieder aus eigener Kraft Licht ins Dunkel zu bringen. Als Therapeut ist man dringend gefordert, den richtigen Schlüssel für diesen Seelenkerker zu finden, um dort das Lebenslicht wieder zu entfachen und neuen Lebensmut zu spenden. Verständnis und Einfühlungsvermögen können dem Betroffenen zwar Trost spenden, aber sie weisen keinen Weg aus der Sackgasse. Es erfordert weitaus mehr, traumatisierten Patienten in richtiger Weise zu begegnen, um ihnen fachkundig Hilfe geben zu können. Die Fachfortbildung Krisenintervention lehrt den kompetenten Umgang mit traumatisierten Patienten in schweren Lebenskrisen.

Mit Herrn Armin Schimpfhauser konnten wir den Frontmann in Sachen Krisenintervention dafür gewinnen, diese erstklassige Fachfortbildung für die PRIMUS Akademie durchzuführen. Herr Schimpfhauser ist Fachberater für Krisenintervention und Stressbewältigung und Ausbilder für Basis-/ Notfallversorgung und Nachsorge sowie Praxismentor für Fachpflege für Intensiv- und Anästhesiemedizin. Seine jahrelange Erfahrung und sein täglicher Einsatz zeichnen ihn als autorisierten und geschätzten Dozenten aus.
Termin 17. / 18. Dezember 2005
Samstag und Sonntag 9.15 - 17.00 Uhr
Dozent Armin Schimpfhauser
Fachberater für Krisenintervention u. Stressbewältigung,
Ausbilder für Basis- und Notfallversorgung
Gebühr

kostenfrei als Jubiläumgsgeschenk für alle Teilnehmer der Heilpraktiker-Ausbildung mit Start 22. März 2005 und alle aktuellen Schüler der PRIMUS Akademie

190,- € für Mitglieder des FVDH
210,- € für Gäste

>> Seitenanfang


Frauenheilkunde
  Jede zweite Frau, die einen Heilpraktiker aufsucht, leidet an irgendeiner Art von sogenannten "Frauenleiden". Und gerade Frauen streben neben der schulmedizinischen Standardtherapie immer mehr nach ganzheitlichen, naturheilkundlichen Lösungen für Ihre gesundheitlichen Probleme.
Die multiplen, sowohl körperlichen als auch psychischen Beschwerden, erfordern vom Heilpraktiker nicht nur fachspezifisches und fundiertes Wissen, sondern auch ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen für die oft sensiblen Themen, mit denen die Frau in ihrem Leben konfrontiert wird. Die komplexen Facetten der Frauenheilkunde werden in dieser Fachfortbildung verständlich aufgeschlüsselt: angefangen von der gynäkologischen Anatomie, Pathologie und Psychologie über häufige "Frauen"-Krankheiten aus der Inneren Medizin bis hin zu naturheilkundlichen Therapiemöglichkeiten.

Inhalt dieser Fachfortbildung:

Gynäkologische Anatomie und Physiologie

Gynäkologische Krankheitsbilder (Zyklusdysfunktionen (z.B. PMS, Blutungsanomalien...), Wechseljahrsbeschwerden, Vaginalmykosen, Myome, Fertilitätsstörungen ...

Psyche und Psychosomatik
Weitere häufige "Frauenkrankheiten" (z.B. Gallenleiden, Polyarthritis, menstruationsbedingte Rückenschmerzen, Osteoporose…)

Effektive und erfolgreiche Therapiemöglichkeiten aus verschiedenen naturheilkundlichen Disziplinen wie z.B. Phytotherapie, Homöopathie, Physikalische Therapien, Traditionelle Chinesische Medizin, Neuraltherapie, Akupunktur, Psychotherapie u.v.m.

Fortbildungsdauer 4 Wochenenden (Sa./So.)

Termine 28./29. 01. - 18./19.02. - 18./19.03. - 29./30.04.2006
jeweils 9.15 - 17.00 Uhr
Dozenten

Thomas Obsieger
Heilpraktiker, Bundesleiter für Nachwuchsförderung des Freien Verbandes Deutscher Heilpraktiker
Isabella Obsieger
Heilpraktikerin
Fachdozentin für Naturheilverfahren und FGT

Gebühr FVDH-Mitglieder 990,- € / Gäste 1.080,- €
inkl. kl. Kaffeepausenverköstigung, Skript, Zertifikat.
Zahlbar in 4 gleichen Raten jeweils zum Termin

Änderungen vorbehalten


>> Seitenanfang

 

 

 


Klassische Massage
 

Die Massage ist eine Jahrtausende alte Behandlungstechnik, die in erster Linie zur Behandlung von Beschwerden und Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates, als auch zur Behandlung von sonstigen schmerz- und organbedingten Krankheitsbildern eingesetzt wird. Darüber hinaus fördert eine Massage das Wohlbefinden, baut Stress ab und verhilft zu einem besseren Körpergefühl. Die Klassische Massage ist auch insbesondere im Sportbereich nicht mehr wegzudenken.

Eine Massage beeinflusst den Organismus auf ganz vielfältige Weise; die einzelnen Wirkungen ergänzen sich zu einer Behandlung, die den ganzen Körper umfasst. Der Hauptzweck liegt darin, die Harmonie des Organismus wiederherzustellen oder zu bewahren.

Als einige Wirkungen und Indikationen der klassischen Massage wären zu nennen:

- Schmerzen und Verspannungen im Bereich des Bewegungsapparates
- Migräne, Kopfschmerzen
- Rehabilitation nach größeren Verletzungen oder Operationen
- Steigerung der Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe
- Harmonisierung des vegetativen Nervensystems
- psychische Entspannung
- narbige Verwachsungen
- Betreuung im Breiten- und Leistungssport

Die Mehrheit der Patienten, die eine Heilpraktikerpraxis aufsuchen sind Schmerzpatienten!

Inhalt dieser Fachfortbildung:

Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates
Grund- und Sondergriffe der Klassischen Massage in den Bereichen Kopf, Gesicht, Extremitäten, Brust und Rücken
Krankheitslehre
Gezielter Behandlungsaufbau spezifischer Krankheitsbilder
Supervision und intensives Üben der Massagetechniken
Behandlung von Patienten
   
80 % der Fachfortbildung sind Praxis!

Fortbildungsdauer 4 Wochenenden

Termine 06./07.05. - 20./21.05. - 24./25.06. - 08./09.07.2006
jeweils 9.15 - 17.00 Uhr
Dozent Thomas Obsieger
Heilpraktiker / Master of Chiropractic
Gebühr FVDH-Mitglieder 640,- € / Gäste 730,- €
inkl. kl. Kaffeepausenverköstigung, Zertifikat


Weiße Berufskleidung ist mitzubringen!


>> Seitenanfang

 

 

 


Praxis Seminar

 
Dieses Seminar richtet sich an den angehenden oder gerade erst niedergelassenen Heilpraktiker

Inhalt dieser Fachfortbildung

Selbständig, aber wie? Meine Rechte - Meine Pflichten
Alles Wissenswerte für den Weg in die eigene Praxis: Juristische, steuerliche, versicherungstechnische Grundlagen, Sachverhalte und Tipps von Spezialisten verständlich erklärt
Allgemeine und spezielle Untersuchungstechniken
So sollte ich meinen Patienten immer untersuchen!
Außerdem: spezielle Untersuchungstechniken der Bereiche Orthopädie, Neurologie und Herz/Kreislauf.
"Der Vampirtag"
Injektionstechniken, Infusion, Eigenbluttherapie, Neuraltherapie
Was verordne ich wann?
Bewährte naturheilkundliche Arzneimittel und Therapieansätze für die häufigsten Krankheitsbilder

Praktisches Arbeiten am Patienten


Zum Abschluss des Praxis Seminars präsentierten sich die
Teilnehmer zusammen mit den Dozenten im Foyer des Naturheilzentrums Vilsbiburg

>> Seitenanfang


Bachblüten-Therapie
 

Bei der Bachblüten-Therapie wird davon ausgegangen, dass negative seelische Verhaltensmuster zum Auslöser für körperliche und seelische Krankheiten werden bzw. die Ausheilung bestehender Krankheiten behindern. Als seelische Regulations- und Umstimmungstherapie, ist ihr Ziel die Reharmonisierung negativer seelischer Verhaltensmuster, wodurch die eigenen seelischen Selbstheilungskräfte wieder aktiviert werden.

Die Bachblüten-Therapie behandelt also körperliche Krankheiten nicht direkt, sondern setzt Informationsimpulse auf der Gefühls- und Entscheidungsebene. In der Praxis wird sie erfolgreich eingesetzt zur Akutbehandlung psychischer Stress-Situationen und Lebenskrisen sowie als Begleitbehandlung akuter und chronischer Krankheiten und hat sich besonders bewährt bei Beschwerden mit psychovegetativer Symptomatik.

Inhalt dieser Fachfortbildung:

Detaillierte Darstellung aller Bachblüten
Wirkprinzipien und Einsatzbereiche
Differenzierungskriterien
Krankheitsbilder
Krankheitslehre
Anwendungsbeispiele

Fortbildungsdauer 1 Wochenende (Sa./So.)

Termine 19./20.02.2005
jeweils 9.15 - 17.00 Uhr
Dozent Isabella Obsieger
Heilpraktikerin / Fachdozentin für Naturheilverfahren
Gebühr FVDH-Mitglieder 190,- € / Gäste 210,- €
inkl. kl. Kaffeepausenverköstigung, Skript, Zertifikat.
Zahlbar im Voraus bei Anmeldung

>> Seitenanfang
 

Startseite